Methoden

Probleme lösen mit dem Fischgräten-Diagramm von Ishikawa

Im Zuge des Selbstmanagements ist das Fischgräten-Diagramm (Fishbone) von Ishikawa sehr nützlich. Wo fangen die Probleme an? Bei den Ursachen! Und diese werden mit der nachfolgend vorgestellten Methode ermittelt. Der erste Schritt ist hierbei zu erkennen, dass jedes Projekt nicht an einem Problem, sondern an einem ganzen Bündel von Herausforderungen krankt. Diese Schwierigkeiten müssen in ihren Grundzügen erkannt werden. Anschließend ist es möglich diese in das Ishikawa-Diagramm einzutragen. Dessen Name geht auf die Gestaltung zurück, welche den Fischgräten nachempfunden scheint.

Mit der agilen Zertifizierung PMI ACP liegen Sie richtig

Agiles Projektmanagement bleibt ein stabiler Trend. Gartner, das Unternehmen welches  den IT Markt erforscht und analysiert, prognostiziert der agilen Softwareentwicklung eine steigende Nachfrage. Gartner sagt voraus, dass bis zum Jahr 2017 70 Prozent der erfolgreichen Businessmodelle freiwillig auf instabile Prozesse setzen. Das bedeutet jedoch, dass sich diese Prozesse flexibel an die Kundenbedürfnisse anpassen lassen. Für Unternehmen und Mitarbeiter birgt das Konsequenzen: Sie müssen mit agilen Teams und Entwicklungsmethoden reagieren. Das ist der Grund, warum das Project Management Institute (PMI) seit Anfang 2012 eine Zertifizierung für Agile Project Manager anbietet.

Retroperspektiven erfolgreich durchführen

Die Retroperspektive basiert auf dem Sammeln von Erfahrungen, welche in zukünftigen Projekten zur Anwendung kommen. Wurden bereits ähnlich gelagerte Vorgänge durchgeführt, so werden sich hierbei Probleme und Hindernisse aufgetan haben. Jetzt sollen nicht zweifach dieselben Fehler gemacht werden. Durch Anwendung der Retroperspektive können „Klippen“ umschifft werden. Die Retroperspektive ist somit ein Steuerungselement im Projektmanagement. Sie lässt sich dem Agilen Manifest zuordnen, welches den kleinsten gemeinsamen Nenner der agilen Modelle aufnimmt. Es ist auch vom „Scrum“ die Rede. Ein Begriff aus dem Rugby-Sport, welcher in diesem Fall das Team in den Mittelpunkt setzt und eine Besprechung der Organisation beschreibt.

Wasserfall- vs. V-Modell in der Software-Entwicklung

Wer kennt Murphys Gesetz? Es lautet: „Whatever can go wrong will go wrong“. Das bedeutet übertragen beispielsweise, dass alles länger dauert als erwartet. Aber auch Kosten werden zwangsläufig explodieren. Natürlich! Hinter dieser Lebensweisheit versteckt sich viel Pessimismus. Aber gerade bei aufwändigen Projekten darf man mögliche Probleme und Schwierigkeiten nicht verschweigen. Andernfalls drohen ein Zeitverzug und ein Verlust von Aufträgen. Murphys Gesetz mahnt also dazu, intensive Bemühungen in eine ordentliche Planung zu stecken. Gerade die Softwareentwicklung hat seit den 60er Jahren sehr viel praktisches Wissen hervorgebracht, von dem Erststarter profitieren. Für die Planung von Softwareprojekten haben sich insbesondere das Wasserfall- und…
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Strategische Informationssysteme: Balanced Scorecard

Strategische Informationssysteme beschäftigen sich mit Softwarelösungen für betriebswirtschaftliche Probleme im Projektmanagement. Die Umsetzung kann durch interne und externe Faktoren beeinflusst werden. Es entsteht ebenso wie bei der händischen Anwendung eine Außenwirkung. Ein sich wiederholender Prozess von Planung, Steuerung und Überwachung geht mit der Umsetzung einher. Es ist das Ziel, die strategische Ausrichtung der Informationssysteme zu überwachen. Durch Anpassungen der Maßnahmen einzelner Projekte kann ein größtmöglicher Erfolg im Rahmen des Projektmanagements erzielt werden. Die Balanced Scorecard hat seit der Entwicklung im Jahr 1992 zahlreiche Firmen optimiert. Inzwischen bereichert sie auch strategische Informationssysteme. Viele Unternehmen setzen erfolgreich dieses Kennzahlen- und Management-System im…
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Die Rolle des Product Owner bei Scrum

Scrum (Englisch für Gedränge) hat sich als die bekannteste Methode in der agilen Softwareentwicklung etabliert. Sie folgt einfachen Regeln und ist schlank organisiert. Scrum benötigt nur wenige Akteure, die bestimmte Rollen übernehmen: der Kunde, der Product Owner, der Scrum Muster und das Scrum Team. Der Product Owner hat eine führende Rolle im Scrum Prozess. Welche das ist und warum das so ist, beleuchtet dieser Beitrag.

Über den Einsatz von Kanban im Projektmanagement

Jedes Projekt, jede Entwicklung und Ausarbeitung einer Idee wie auch jeder Prozess unterliegt bestimmten ökonomischen Anforderungen, deren Umsetzung dazu beiträgt, die Wertschöpfungskette zu optimieren. Mit Kanban beginnt diese Umsetzung der ökonomischen Anforderungen bereits in den ersten Schritten einer Unternehmung, die Methode ist deshalb oft integrierter Bestandteil der Planung.

Die Bedeutung des Projektmanagements für IT-Projekte

Projekte können beispielsweise Güter oder Dienstleistungen sein. Aber auch Inhouse-Projekte, Events oder Innovationen können in der Wirtschaft als Projekt eingestuft werden. In der Regel durchlaufen die Projekte innerhalb des Unternehmens unterschiedliche Stufen. Die bekannteste Variante ist der Produktlebenszyklus, der die einzelnen Lebensphasen des Produkts abbildet (Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung und Degeneration). Mit Hilfe des Projektmanagements können die Produktlebensphasen begleitet und gesteuert werden. Bei erfolgreichem Projektabschluss können die dokumentierten Ergebnisse und Erkenntnisse des Projektmanagement außerdem auf Folgeprojekte übertragen werden. Für den Projekterfolg des laufenden und nachgelagerten Projekts ist ein ausgereiftes Qualitätsmanagement eine grundlegende Voraussetzung. Speziell im IT-Projektmanagement sind Unternehmen häufig…
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Höhere Qualität im Projektmanagement mit Hilfe von KVP!

KVP oder auch der Kontinuierliche-Verbesserungs-Prozess beschreibt, wie ein Verfahren innerhalb von kleinen Optimierungen dauerhaft und nachhaltig verbessert wird. Das Ziel ist eine vorteilhaftere Stellung im Hinblick auf die Konkurrenz oder die eigene Position auf dem Markt. Ein großer Vorzug von KVP ist, dass keine umfassenden Neuerungen nötig sind. Änderungen erfolgen in Nuancen, welche sich langfristig und stetig auswirken. Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung kann die Qualität von Produkten, des Services und auch von Prozessen gesteigert werden. Projekte jeglicher Art profitieren von diesem Verfahren aus dem Qualitätsmanagement.

An die ScrumMaster im Scrum Entwicklungsprozess

Scrum für mehr Dynamik im Projekt Ursprünglich als Vorgehen in der agilen Softwareentwicklung gedacht, geht Scrum davon aus, dass die meisten Projekte zu komplex gestaltet sind, um im Voraus detailliert geplant werden zu können. Ziel des Vorgehens nach Scrum ist somit die Zerlegung großer Projekte in übersichtlichere Teilprojekte, deren Lösung iterativ in Angriff genommen wird. Projekte entwickeln sich mit Scrum dynamisch. Das Vorgehen wird schrittweise immer wieder neu angepasst. Somit ist Scrum eher als ein flexibler Framework für Projekte zu betrachten anstatt als feste Methode. Inzwischen ist Scrum aus der reinen Softwareentwicklung herausgelöst und auch auf andere Bereiche des Projektmanagements…
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Scrum Sprint Zero/0 – wie alles beginnt

Man entscheidet sich für das Projektmanagement Scrum, hat allerdings keinerlei Erfahrungen mit diesem Management und viele stellen sich dann die Frage: Womit fange ich an? Wie kann ich mich besonders gut darauf vorbereiten? Die einfachste Lösung? Das Scrum Sprint Zero. Dieses Sprint ist ausschließlich für die Vorbereitung des ersten Sprints geeignet. Es gibt bei dem Sprint Zero jedoch einige umstrittene Punkte: Welche Aktivitäten enthält es? Wie lange dauert es? Wie ist die korrekte Bezeichnung?

Time-Boxing im Scrum Projektmanagement

Das Time-Boxing beschreibt eine Methode im Projektmanagement nach Scrum und beschreibt ein gesetztes Zeitfenster. Dieses Zeitfenster wird häufig genutzt um in Meetings den Fokus nicht zu verlieren und die zuvor eingeplant Zeit des Meetings nicht zu sprengen. Das Time-Boxing ist im Scrum ein wesentlicher Bestandteil der Vorgehensweise. Dies geht so weit, dass es extra Scrum Time Boxing Apps für Smartphones und Tablets gibt. Beispiel Android Beispiel iOS Beispiel Zeiten für Time-Boxing in Scrum Meetings Daily Scrum 15min Sprint Planning 8h

Sprint Planning Meeting

Das Sprint Planning Meeting ist eines der Meetings, die im regelmäßigen Abstand wärend der Entwicklung nach Scrum im Projektmanagement stattfindet. Dieses Meeting findet zu beginn eines jeden Sprints statt und es ist für einen Arbeitstag beziehungsweise für acht Stunden angesetzt. Hier empfiehlt sich ein Time-Boxing um die vorgegebene Zeit nicht zu überschreiben. Der Input für das Sprint Planning Meeting ist der Product Backlog. Dieses Backlog, gefüllt mit Aufgaben, wird vom Product Owner in priorisierter Reihenfolge vorgestellt. Darauf werden Aufgaben in den Sprint Backlog übernommen. Dieser stellt somit auch das Ergebnis des Sprint Planning Meetings dar. Welche Aufgaben in den Sprint…
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Kostenmanagementmethoden im Projektmanagement

Die Systeme der Kostenrechnung haben sich von der vergangenheitsorientierten Kostenermittlung zum aktiven Kostenmanagement gewandelt. Nachfolgend wird ein Überblick dieser Kostenmanagementmethoden im Projektmanagement gegeben.